Suche


erweiterte Suche



 Menü
 Unser Lexikon

 Risikoschwangerschaft

 Frühgeburt und Intensivzeit

 Komplikationen und Therapien

 Pumpstillen und Stillen bei Frühchen

 Flasche, Sonde & Co. - Ernährung

 Frühchen & Entlassung - Nachsorge und Frühchengesundheit

 Rund ums`s Baby

 Frühchen`s Schlaf und Tragen

 Reha / Hilfsmittel

 Tracheotomie - Luftröhrenschnitt bei Kindern

 Krankengymnastik ~ Physio und weitere Therapien

 ambulante Pflegedienste

 Frühchen - News

 Buchtipps

 Downloads

 Impressum


 Suche


erweiterte Suche

 
Besucher gesamt: 130.078
Besucher heute: 17
Besucher gestern: 132
Max. Besucher pro Tag: 316
gerade online: 1
max. online: 16
Seitenaufrufe gesamt: 413.960
Seitenaufrufe diese Seite: 170
counter   Statistiken



  

 
BeitragVerfasst: 27.11.2010, 12:51 

Registriert: 20.06.2007, 00:27
Beiträge: 227
Wohnort: der hohe Norden :-)
Blog: Blog lesen (1)
Diverse Vorbelastungen oder auch körperliche Probleme eines Elternteils können ebenfalls dazu führen, das aus der guten Hoffnung eine Risikoschwangerschaft wird.

Risikofaktoren

Gerinnungsstörungen

* Faktor V Leiden
* Prothrombin-Mutation
* MTHFR-Mutation
* Autoimmunerkrankung (z.B. Rheuma, Antiphospholipidsyndrom)

Chromosomale und genetische Besonderheiten der Eltern

* balancierte Translokation
* Gendefekte

Hormonelle Störungen


* PCO-Syndrom
* Gelbkörperschwäche

Weitere

* Diabetes
* Anomalien der Gebärmutter
* Myome und Polypen
* Alter der Mutter


Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 
BeitragVerfasst: 27.11.2010, 12:53 

Registriert: 20.06.2007, 00:27
Beiträge: 227
Wohnort: der hohe Norden :-)
Blog: Blog lesen (1)
Das Faktor V Leiden ist auch bekannt als ACP-Resistenz. Es handelt sich hierbei um eine Genveränderung. Frauen mit Faktor V sind anfälliger für Thrombose, da die gerinnungshemmende Wirkung des so genannten aktivierten Proteins C, kurz gesagt APC, geschwächt wird. Das Risiko, APC-resistent zu werden, steigt, wenn beide Elternteile den Gendefekt vererben. Nachweisen lässt es sich durch eine Blutuntersuchung, die bereits auf eine verlangsamte Gerinnung hinweisen kann, sowie durch molekular-genetische Untersuchungen.

Meist werden in der Schwangerschaft blutverdünnende Medikamente verschrieben, regelmäßige Kontrollen sind notwendig.

Wichtig ist noch ob es sich um eine homozygot oder heterozygot vererbte Variante handelt! Ist die Gerinnungstörrung heterozygot (=nur ein strang betroffen) ist das Risiko geringer, diese Form haben ca. 30% aller Frauen.


Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast



Suche nach:
 Link zu uns
Benutze bitte diesen Link um Frühgeburt - Frühchen Portal ~ Informationen Frühgeborene, Neonatologie, Intensivzeit, Stillen bei dir zu verlinken:



 Meine Homepage
Achtung: Dies ist die (ebenfalls kostenlose) Registrierung für eine eigene Homepage! Du möchtest dich im Elternforum registrieren? Dann klicke bitte >>hier<<



Homepageregistrierung:

Benutzername:


Passwort:


Mich bei jedem Besuch automatisch anmelden



 * Registrieren


cron

Was bedeutet das?

Alle Bilder, Grafiken,Texte und sonstige Inhalte unterliegen unserem © (fruehchen-portal.de) bzw. den jeweiligen Beitragsverfassern.
Zuwiderhandlungen werden rechtlich verfolgt. Einige Grafiken wurden uns zur Verfügung gestellt, das © liegt bei den jeweiligen Besitzern.


Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Optimized by SEO phpBB
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de