Suche


erweiterte Suche



 Menü
 Unser Lexikon

 Risikoschwangerschaft

 Frühgeburt und Intensivzeit

 Komplikationen und Therapien

 Pumpstillen und Stillen bei Frühchen

 Flasche, Sonde & Co. - Ernährung

 Frühchen & Entlassung - Nachsorge und Frühchengesundheit

 Rund ums`s Baby

 Frühchen`s Schlaf und Tragen

 Reha / Hilfsmittel

 Tracheotomie - Luftröhrenschnitt bei Kindern

 Krankengymnastik ~ Physio und weitere Therapien

 ambulante Pflegedienste

 Frühchen - News

 Buchtipps

 Downloads

 Impressum


 Suche


erweiterte Suche

 
Besucher gesamt: 130.073
Besucher heute: 12
Besucher gestern: 132
Max. Besucher pro Tag: 316
gerade online: 0
max. online: 16
Seitenaufrufe gesamt: 413.915
Seitenaufrufe diese Seite: 300
counter   Statistiken



  

 
BeitragVerfasst: 12.08.2007, 13:31 

Registriert: 20.06.2007, 00:27
Beiträge: 227
Wohnort: der hohe Norden :-)
Blog: Blog lesen (1)
Die Hersteller von Milchzucker weisen darauf hin, dass die Milchzuckerzugabe zur Flaschenmilch sich auf Frischmilchflaschen bezieht. Umgekehrt weisen die Babynahrungshersteller auf jedem Päckchen darauf hin, dass NICHTS den Fertignahrungen zugegeben werden soll - und die Dosierungsanweisung exakt beachtet wird.

So ist die Muttermilch aufgebaut:

Pro 100 ml kommen 7 g Kohlehydrate. Davon sind 90 % Milchzucker, der Rest sind prebiotisch wirkende Oligosaccharide, die auch mit zum Milchzucker gezählt wurden.

Milchzucker wird Laktose genannt. Um die Laktose zu verdauen brauchen wir ein Enzym mit dem Namen Laktase. Diese Laktaseaktivität ist erst zur 37. Schwangerschaftswoche ausgebildet.

Daher brauchen Frühgeborene eine ganz spezielle Frühchennahrung, da sie die normale nicht verdauen können. Aptamil ist bekannt als die der Muttermilch am ähnlichsten Milch und Frühchenmamas haben sehr positive Erfahrungen damit gemacht!

Auch reifgeborene Säuglinge haben manchmal einen Laktasemangel und reagieren infolge dessen auf diesen hohen Laktoseanteil, beispielsweis mit den 3 Monatskoliken.

Ein gesundes, reifgeborenes Kind welches gestillt wird, hat in der Regel eine ausreichende Laktaseaktivität = problemloser Stuhlgang, Winde die ohne Schmerzen oder Krämpfe abgehen. Die Laktaseaktivität ist auf das natürliche "Produkt" Muttermilch mengenmäßig eingestellt.

Wird nun Milchzucker verabreicht, ist es fraglich, ob die kleinen Körper die unnatürlich zugeführten Mengen auch verarbeiten können!

Soll der Milchzucker wegen Blähungen gegeben werden, wird nämlich genau das Gegenteil erreicht. Die Blähungen verschlimmern sich, da Darmgase gebildet werden!

Zusammengefasst:
  • TL Milchzucker fasst 3 g = plus 12 kcal
  • Die Milch schmeckt süßlicher > Süßtrimmung
  • Das ganze führt zu Blähungen, Darmgase werden gebildet.
  • Milchzucker entzieht dem Darm Wasser -> verlagert es in die zu verdauende Masse und das ergibt weichen bis spritzenden Stuhl. Man nimmt dem Kind nicht die Blähungen, sondern verstärkt sie, bis das Baby schier "explodiert". (so ganz nebenbei macht er noch dick)


Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast



Suche nach:
 Link zu uns
Benutze bitte diesen Link um Frühgeburt - Frühchen Portal ~ Informationen Frühgeborene, Neonatologie, Intensivzeit, Stillen bei dir zu verlinken:



 Meine Homepage
Achtung: Dies ist die (ebenfalls kostenlose) Registrierung für eine eigene Homepage! Du möchtest dich im Elternforum registrieren? Dann klicke bitte >>hier<<



Homepageregistrierung:

Benutzername:


Passwort:


Mich bei jedem Besuch automatisch anmelden



 * Registrieren


cron

Was bedeutet das?

Alle Bilder, Grafiken,Texte und sonstige Inhalte unterliegen unserem © (fruehchen-portal.de) bzw. den jeweiligen Beitragsverfassern.
Zuwiderhandlungen werden rechtlich verfolgt. Einige Grafiken wurden uns zur Verfügung gestellt, das © liegt bei den jeweiligen Besitzern.


Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Optimized by SEO phpBB
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de